Willkommen bei der Deutschen Botschaft Warschau
AKTUELLE NACHRICHTEN
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Redakteuren von sechs europäischen Tageszeitungen, darunter die Süddeutsche Zeitung und die polnische Gazeta Wyborcza, ein Interview v.a. zum deutschen Kurs in der aktuellen Schuldenkrise innerhalb der EU gegeben. Die Kanzlerin sagte u.a. "Wir sind solidarisch, dürfen aber das Prinzip der Eigenverantwortung nicht vergessen. Beides gehört zusammen". Und: "Ob beim Euro-plus-Pakt oder beim Fiskalpakt: Jedes Nicht-Euro-Mitglied ist eingeladen, mitzumachen."
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Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise, die wachsende weltpolitische Bedeutung des Asien-Pazifik-Raumes und der Umbruch in der arabischen Welt zählen in diesem Jahr zu den Themenschwerpunkten der 48. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC).
Münchner Sicherheitskonferenz
Am 24.1.2012 eröffnete Botschafter von Fritsch und Brigadegeneral Wieław Grudziński im Club des Kommandos der Warschauer Garnison die Fotoausstellung „20 Jahre deutsch-polnische Militärzusammenarbeit – ein kühner Traum wird wahr“. Organisiert wurde die Ausstellung vom Militärattachéstab bei der Deutschen Botschaft Warschau in Zusammenarbeit mit dem Club des Kommandos der Warschauer Garnison. Sie kann bis zum 20.2. besichtigt werden.
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Martin Schulz neuer Präsident des EU-Parlaments
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben Martin Schulz mit 387 Stimmen von 670 zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt. Der 56-jährige deutsche Europaabgeordnete wird dem Europäischen Parlament bis zum Beginn der nächsten Legislaturperiode im Juli 2014 vorstehen. Schulz übernimmt das Amt von seinem polnischen Vorgänger Jerzy Buzek.
Noch bis zum 9.2. ist in der Deutschen Botschaft die Ausstellung "Porträt ohne Gesicht" von Krzysztof Gierałtowski zu sehen. Der Künstler bietet donnerstags um 12.00 Uhr eine Führung an. Eine Anmeldung ist erforderlich. Eröffnet wurde die Ausstellung am 8.12.2011.
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Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und sein polnischer Amtskollege Bartosz Arłukowicz haben am 21.12. in Warschau das deutsch-polnische Rahmenabkommen über grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst unterzeichnet. Das Abkommen ermöglicht den Einsatz deutscher und polnischer Rettungskräfte im jeweils anderen Land und verbessert dadurch deutlich die Unfallversorgung beiderseits der deutsch-polnischen Grenze.
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